Empor Mühlberg war als Meister des Bezirks Cottbus für die Aufstiegsspiele zur DDR-Liga (neu NOFV-Liga) qualifiziert. Aus wirtschaftlichen Gründen verzichtete Mühlberg darauf und übergab die Qualifikation am zweitplatzierten Brieske / Senftenberg weiter, welche den Aufstieg in die neugegründete NOFV-Liga Nordost schafften.
Empor Mühlberg, TSG Elsterwerda, Lok Cottbus und die TSG Lübbenau spielten ab der folgenden Saison in der neugegründeten Verbandsliga Brandenburg. Der Fünftplatzierte Chemie Guben II verzichtete auf den Startplatz in der Verbandsliga und spielte in der Bezirksliga weiter. Die TSG Lübbenau nahm den freigewordenen Platz in der Verbandsliga ein.